Die Gospelchöre „Amazing Voices“ und „Swinging Chariot“ traten am Sonnabend gemeinsam auf Der Gospelchor „Swinging Chariot“ war extra aus Bonn für die Gospelnacht angereist.
HENNIGSDORF - Wenn von Gospel die Rede ist, fallen vielen Menschen spontan die schwarzen Glaubensgemeinschaften aus den USA ein. Doch auch hierzulande ist der Gospelgesang mittlerweile präsent. Wer sich von dieser mitreißenden Musik einen besseren Eindruck verschaffen wollte, war am Sonnabend in der katholischen Kirche „Zu den heiligen Schutzengeln“ in Hennigsdorf perfekt aufgehoben. Zwei Gospelchöre ließen dort ab 20 Uhr bekannte Gospel- oder Popsongs erklingen.

Quelle: Märkische Allgemeine, Neue Oranienburger Zeitung, 29.09.2008

 

Am 26. September 2008 sollte der Gospelchor unter der Leitung von Stephan Pridik wieder auf Reisen gehen. Berlin war das Ziel, wo vor 9 Jahren eines der Gründungsmitglieder des Chores, Gunda Hübschmann, hingezogen war. Ihr neuer Chor „Amazing Voices“ war vor zwei Jahren in Bonn zu Gast und wirkte bei der Gospelnacht am 9.Sept. 2006 mit. Nun hatte er eine Gegeneinladung ausgesprochen.

Von KRISTIN SCHMIDT, 23.03.07

BONN. Anfangs noch grau in Grau, streifen die Darsteller des Musicals „Godspell“ bereits in den ersten Szenen ihre triste Kleidung ab und machen die kleine Bühne in der Auferstehungskirche auf dem Venusberg zu einer Hippie-Veranstaltung mit religiösem Hintergrund. Hektik, Schule, erstes Verliebtsein und Streit, die Zugehörigkeit zu einer Clique, Shoppen - damit beginnt das Kultstück. Aus dieser ersten Vielseitigkeit wird plötzlich Orientierungslosigkeit, die zahlreichen Gespräche auf der Bühne verschwimmen zu einem unverständlichen „Gebrabbel".

Quelle: www.rundschau-online.de

 


Kennen Sie die Geschichte von den fünf Broten, zwei Fischen und dem kleinen Jungen? Sicher! Aber wissen Sie auch, dass sie sich gerade in diesen Zeiten wieder ereignet?
Das Godspell-Musical-Projekt hat sich 2006 zusammengefunden. Da kamen über 100 Menschen zu einem Casting und wollten etwas erfahren über ihre Mitwirkungsmöglichkeiten. Und sie wollten alle mitmachen. Sie haben geprobt, trainiert, hart gearbeitet und die ersten Aufführungen wurden terminiert.
Dann kam die große Frage: Was ist mit der Musik. Einige hatten sich daran versucht, aber eine feste Band gab es nicht, eine musikalische Leitung gab es nicht und die Sorgen der Teamleitung wuchsen.
Dann war es wie in der biblischen Geschichte: da war ein Kirchenmusiker, der mit seinem Gospelchor die Lieder, die wir im Projekt sangen auch probte und aufführte. Er war einfach da, in seinem Korb waren ein Chor, der wunderbar singen kann und da waren Musiker, mit denen er die Band aufbaute.
Es war wie ein Wunder und es hat geklappt. 3 Auftritte im November, 2 Auftritte jetzt im März und 4x Godspell im Juni auf dem Kirchentag.
Das ist nicht selbstverständlich, das ist ein tolles Engagement für ein Projekt, viel Zeit und Arbeit, die darein investiert wurden. Dafür möchten wir uns bedanken und schreiben, wie sehr wir uns freuen, dass Sie diesen tollen Chorleiter und Chor haben.

Das Godspell-Musical-Projekt (K. Wehrkamp) 21.03.2007